Nationenwettbwerb von Rio: Finale

So, die olympischen Sommerspiele sind Geschichte. Nicht alles ist perfekt gelaufen, aber es hätte auch schlechter laufen. Die Briten haben sich im Medaillenspiegel vor die Chinesen geschoben, die Brasilianer doch ihre Fußballgoldmedaille gewonnen, die Österreicher immerhin eine Bronzemedaille im Segeln und Deutschland so viel Gold wie seit zwanzig Jahren nicht.Und auch der Nationenwettbewerb hat einen Sieger gefunden. Die vergangenen Runden gibt es hier.

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Gedanken zu Rio und der Start eines kleinen Nationenwettbewerbs

So, das nächste Sportgrßereignis steht an… Olympische Sommerspiele in Rio de Janeiro. Es ist viel geredet und kritisiert worden, zum größten Teil zu recht. Aber ich finde, man muss diesen Spielen auch eine Chance geben, aus Respekt gegenüber den Athleten, die jahrelang darauf hingearbeitet haben. Deshalb ist jetzt Zeit auf die sportlichen Dinge zu konzentrieren und darauf freue ich mich. Olympische Spiele sind fast  mein Lieblingssportevent, vor allem wegen der Abwechslung und weil jeden Tag neue Protagonisten die Chance haben, ins Bildfeld zu rücken. Ich will am liebsten eigentlich nicht Weltrekorde und übermenschliche Leistungen sehen, sondern auch das Über-sich-Hinauswachsen von Außenseitern und den Kampf der Exoten. Ich will dieses Jahr auch bewusst versuchen, ein bisschen die deutsche Brille abzusetzen, um einfach ein Auge auf die ganze Bandbreite zu haben (sofern das bei der Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen möglich ist – schade, dass Eurosport dieses Jahr nicht dabei ist).

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Von Welten, Sternen und Statistiken